Die Kompensation erfolgt über Initiativen mit dem Gold Standard – einem vom WWF mitentwickelten Siegel, das nicht nur CO₂ reduziert, sondern auch soziale und ökologische Fortschritte in den Projektregionen fördert.
Im Jahr 2024 gleicht Buzil 320 Tonnen CO₂ aus. Ein Teil davon fließt in das "Lango Safe Water Project" in Uganda. Durch die Reparatur von Brunnen erhalten über 40.000 Menschen sauberes Trinkwasser. Das spart CO₂, da weniger Wasser über offenem Feuer abgekocht werden muss, und schützt die Wälder vor Abholzung. Besonders Frauen und Mädchen profitieren: Sie verbringen deutlich weniger Zeit mit der Wasserbeschaffung und können diese stattdessen für Bildung oder Arbeit nutzen.
Weitere 160 Tonnen CO₂ kompensiert Buzil durch ein Solarprojekt in Indien. Die Initiative treibt den Ausbau erneuerbarer Energien voran – in einem Land, das noch stark auf fossile Brennstoffe angewiesen ist. Das Zertifikat zu unserem Engagement gibt es hier.
