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Historie

UNSERE FIRMENGESCHICHTE - ÜBER 100 JAHRE TRADITION

2017

Das neue Management-Team bei Buzil

Nachdem Klaus Karl seit dem 01.01.2017 als Buzil-Mitarbeiter ausgetreten ist und sein Amt als Geschäftsführer niedergelegt hat, steht Buzil nun unter einer neuen Leitung. Das neue Management-Team mit Frau Isabell Janoth und Herrn Thomas Ulbricht als Geschäftsleitung sowie Herrn Dirk Tesch und Herrn Reik Zeller als Prokuristen besteht aus vier Personen, die über viel Erfahrung und Know-how verfügen, wodurch die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens langfristig sicher ist.

2015

Der neue Markenauftritt: Kunden- und Nutzenorientiert

Buzil gestaltet die Produktetiketten noch bedarfsgerechter um dadurch seinen Kunden und Anwendern zusätzlichen Service zu bieten: Es gibt ein verbessertes Farbleitsystem für Anwendungen und Reinigungsleistung, eindeutige Piktogramme, QR-Codes, die Sie direkt zu sämtlichen Produktinformationen auf unserer Website führen und sprachneutrale Vorderseiten für den international universellen Einsatz. Darüber hinaus werden alle Buzil-Produkte nach der ab 01 Juni 2015 geltenden GHS/CLP-Verordnung (Global Harmonised System) neu klassifiziert – dies erfolgt bei Buzil stets unter dem Grundsatz "im Zweifelsfall für die Sicherheit des Anwenders".

 

 

2014

Im Wandel der Zeit

Ein neues Corporate Design in Verbindung mit einem neuen Claim wird eingeführt. Unter dem Slogan „MIT SICHERHEIT PERFEKT SAUBER“ (intern.: "PERFECTLY CLEAN - FOR SURE) fasst Buzil prägnant zusammen, wofür das Unternehmen und seine Markenprodukte stehen. Zentrales Element ist nach wie vor das bekannte Buzil-Logo, das nun durch seine dreidimensionale Darstellung auf weißem Hintergrund eine höhere Prägnanz erhält. Ein modernes Layout mit klarer Bildsprache, eine dynamische Farbpalette mit den Hauptfarben Rot und Blau sowie ein eindeutiges Farbleitsystem für die gesamte Produktpalette mit eindeutiger Produktpositionierung runden den Markenrelaunch ab. 

Region Südosteuropa

Buzil expandiert weiter und dehnt seine Exporttätigkeiten nach Südosteuropa aus. Durch die Gründung der Region SEE (South Eastern Europe) sind ausgewählte Buzil Produkte jetzt z.B. auch in der Türkei verfügbar.

2013

Joint Venture in Südasien

Um auch der Nachfrage aus dem asiatischen Markt gerecht zu werden gründet Buzil 2013 ein Joint Venture mit Rossari Biotech Limited. Incorporated unter dem Namen Buzil Rossari Pvt. Ltd.. Buzil Rossari bietet nun auch den Südasiatischen Ländern von seinem Standort in Mumbai (Indien) Lösungen für Reinigung und Hygiene nach europäischem Standard.

 

 

 

 

 

2012

Umweltfreundlicher Solarstrom

Warum nicht eine kostenfreie und unbegrenzt zur Verfügung stehende Energiequelle wie die Sonne nutzen? Buzil installiert 2012 eine 220 kWp Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die Photovoltaikanlage erzeugt sogenannten sauberen Strom und trägt zur Verminderung von CO2-Emissionen bei. 

 

 

 

 

2011

Dependance in VAE

…, Dubai fünf Jahre später,…der Boom hält an. Buzil gründet eine Niederlassung in den Vereinigten Arabischen Emraten (VAE): Die Buzil-Werk Wagner GmbH & Co. KG Middle East in Dubai.

 

 

 

 

 

2010

Geschäftsübergabe

2010 zieht sich Reinhard Wagner aus der Geschäftsführung zurück und übergibt sukzessive seine gesamten Geschäftsanteile an seine Tochter Isabell. Als inhabende Geschäftsführerin führt sie zusammen mit einem weiteren Geschäftsführer, Herrn Klaus Karl, den Betrieb weiter.

 

 

 

 

 

2007

Buzil feiert: 100 Jahre jung

Reinhard Wagner ist es eine große Freude mit allen Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Freunden das 100-jährige Bestehen des vom Großvater Julius Wagner gegründeten Buzil-Werks zu feiern. Mehr als 600 Gäste folgen seiner Einladung und feiern mit ihm auf dem hohen Schloss zu Bad Grönenbach dieses wunderbare Ereignis. 

 

 

 

 

2006

Die Dubai Story

Bau-Boom. Gigantische Bauvorhaben. Jeden Tag wird ein neues Stück Markt aus dem Boden gestampft. Großes Potenzial für Buzil. 2006 startet Buzil die Strategische Allianz in Dubai, eine Kooperation mit anderen deutschen Unternehmen wird geschlossen.

 

 

 

 

 

2005

Vierte Generation mit Blick für die Zukunft

Zusammen mit Ihrem Vater übernimmt Isabell Wagner in vierter Generation Verantwortung als Geschäftsführerin. Mit ihr positioniert sich die Marke Buzil neu. Dabei wird das Sortiment neu und übersichtlich strukturiert und spezielle Editionen und Systeme eingeführt. Die Katze entwickelt sich innerhalb des Markenrelaunchs wieder zur zentralen Symbolfigur. Sie wandelt sich von der "Buz" zur "Cat".

Buzil in der Welt

Die beiden Tochtergesellschaften BUZIL Polska Sp. z o.o. in Polen und BUZIL Chimika Hellas Ltd. in Griechenland werden gegründet.

2002

Nachhaltiges Wirtschaften durch Umweltmanagement

Unsere Verantwortung für die Zukunft verlangt nachhaltiges Wirtschaften. Deshalb ist es wichtig, Umweltaspekte vorausschauend und systematisch in unternehmerische Entscheidungen einzubeziehen. So auch die Entscheidung von Buzil ein Umweltmanagementsystem einzuführen, bei welchem in erster Linie die Förderung des Umweltschutzes und die Verringerung der Umweltbelastungen im Einklang mit wirtschaftlichen, sozialen und politischen Erfordernissen im Vordergrund stehen. Im Jahre 2002 erhält Buzil das Umweltmanagementzertifikat nach DIN EN ISO 14001.

 

 

1996

Zertifiziertes Qualitätsmanagement

Unter der Aufsicht Reinhard Wagners führt das Buzil-eigene Labor ständige, strenge Qualitätskontrollen ein und überwacht die Erzeugnisse der Produktion. Diese Ausrichtung zum Qualitätsbewusstsein begleitet die Entwicklung und Produktion seither und mündet 1996 in das Qualitätsmanagementzertifikat nach DIN EN ISO 9001.

 

 

 

 

1995

Familientradition

Reinhard Wagner übernimmt die Leitung des Unternehmens in der dritten Generation. Mit den Möglichkeiten der neuen, größeren Produktionsanlage entsteht unter seiner Führung das heutige Vertriebskonzept, das die Handelsstrukturen über Großhändler nutzt und konsequenterweise die Auflösung des eigenen LKW-Fuhrparks mit sich bringt.

Umfirmierung

Das Unternehmen wird umfirmiert in "BUZIL-WERK Wagner GmbH & Co."

 

1993

"Auf der grünen Wiese"

Buzil im Umbruch. Der Paradigmenwechsel von einer sich stets erweiternden Produktion zu umfassenden Serviceleistungen, verlangt nicht allein eine räumliche Erweiterung. Die gesamte Werksidee wird umgebaut. Nach einer komplizierten Bauphase ragt schließlich der Neubau mit ca. 12.500 qm Nutzfläche an der Fraunhoferstrasse in Memmingen umgeben von Wiesen und Maisfeldern fit für die Zukunft stolz hervor.

 

 

1990

Neuer Look

Modernisierung der Etiketten. Designlinie von 1990 bis 2006.

 

 

 

 

 

1983

Der Tropfen kommt ins Logo

"Reinigungschemie von buzil" lautet der aktuelle Slogan. Anfang der 80er Jahre tritt die Gleichung Chemie = böse immer mehr in das Unterbewußtsein der verkehrsregelnden Exekutive und die firmen- eigenen LKWs werden regelmäßig angehalten und eingehend kontrolliert. Das kostet enorm Zeit. Der Slogan wird umformuliert in "Chemie im Dienste von Sauberkeit und Werterhalt" und zur Sicherheit wird ein im Geiste der Ökologie eindeutig positiv besetzter Tropfen ins Logo übernommen. 

 

 

 

1982

Erstausgaben der folgenden Buzil-Produkte erscheinen:

G 481 Blitz Citro (G 480 Blitz) . G 440 Perfekt . T 201 Polybuz® Trendy (G 201 Polybuz) . G 235 Unibuz . G 461 Contracalc® . G 460 Bucalex® 

 

 

 

 

 

 

1979

Nostalgie

Produktrange 1979

 

 

 

 

 

 

 

1976

Mehr Platz zur Entfaltung

Um sich den Gegebenheiten des Marktes anzupassen und die erforderliche Kapazitätserweiterung umsetzen zu können, wird 1976 ein neues großräumiges Betriebsgebäude an der Berger Straße in Memmingen errichtet. Die Einweihung wird feierlich mit allen Mitarbeitern und zahlreichen hochrangigen Gästen im Neubau gefeiert.

 

 

 

1974

Pioniergeist

Reinhard Wagner übernimmt, nach seinem Studium der Chemie zusammen mit seiner Frau Gudrun, mit dem Einstieg in das Unternehmen 1974, die Entwicklung der Reinigungsmittel. Er baut ein eigenes Labor für die Produktentwicklung auf und legt damit den Grundstein für das heutige Produktsortiment, das nach seinen Vorgaben ständig verbessert und weiterentwickelt wird. Die Ursprünge von Produkten wie Blitz Citro (1982) oder Polybuz Trendy (1982) stammen aus dieser Arbeit.

 

 

 

 

1972

20. Olympische Spiele

Was für eine Ehre! Buzil wird zum "Alleinlieferant für Reinigungs- und Pflegemittel der XX. Olympiade in München" ernannt. (Die Produkte firmierten zu diesem Zeitpunkt noch unter BUZ.)

 

 

 

 

 

1968

Planta

Franz Wagner kauft einen kleinen Hersteller namens "Planta-Pharm" aus dem Raum Rosenheim. Produziert wird Schucreme und Bohnerwachs auf Lösemittelbasis und Spezialitäten wie Alpenkräuterschaumbad, Fichtennadel- franzbranntwein und Plantatdont, eine Zahncreme mit Fluor und Menthol. Als immer strengere Vorschriften zur Herstellung medizinischer Produkte in Kraft treten, endet diese Exkursion in das Reich der Drogerie. 2005 verschwindet das letzte Produkt aus dem Sortiment.

Heute werden unter der Bezeichnung Edition PLANTA® Produkte mit optimaler Umweltverträglichkeit angeboten, die die strengen Kriterien der europäischen und österreichischen Umweltnormen erfüllen. Sie tragen das europäische und österreichische Umweltzeichen.

1964

"Buzil-Werk"

Da das Wachsen der Firma auch der IHK nicht verborgen bleibt, kommt von dort die Anregung die Firma "Werk" zu nennen. BUZ-Werk klingt nicht besonders überzeugend und ein neues Logo tut Not, eines, das mit der Sprache fließen kann. Nach einigen Vorschlägen heißt buzil jetzt buzil: (Der Name BUZIL wurde von einem Produkt des Hauses in den Firmennamen übernommen und bis heute beibehalten.) Am 17.05.1964 erfolgt die Umfirmierung in "Buzil-Werk Julius Wagner".

 

 

 

1960

Firmenneubau

Das fünfgeschossige Firmengebäude - Eine Innnovation zu damaligen Zeiten: Zum ersten Mal in der Geschichte Memmingens erprobt man die Bauweise mit Fertigteilen an einem mehrgeschossigen Gebäude. Schließlich bieten sich nun auf ca. 1.100 qm Fläche neue Möglichkeiten zur Umsetzung größerer Produktionsmengen und auch die Zahl der Mitarbeiter erhöht sich auf 15.

 

 

 

1953

Führungswechsel & Markenzeichen

Franz Wagner übernimmt die Firmenleitung der „Julius Wagner OHG Chemische Fabrik“ und verstärkt die Produktionsaktivitäten. Ein erstes Versuchsprodukt des ehrgeizigen Jungunternehmers ist ein Bohnerwachs, noch ohne Namen. Zum Bohnerwachs kommt die Schuhcreme. Dafür gilt es ein Markenzeichen zu finden. Das ist die Geburtsstunde von "Buz" Wachs und "Buz" Schuhcreme. Die “BUZ”, im schwäbischen Kurzbezeichnung für das Kätzchen, ist der Ursprung. Die Assoziation Katze - Sauberkeit liegt nahe. Der erste Firmenslogan "Buz ist gegen allen Schmutz" entsteht.

1945

Familienbande

Franz Wagner tritt nach Abschluss seines Chemiestudiums in München an der Seite seines Vaters Julius in den Betrieb ein, leitet den Wiederaufbau (Beim Bombenangriff auf den nahegelegenen Fliegerhorst Memmingerberg am 20.04.1945 hat der Betrieb schwere Schäden abbekommen) und die Umstrukturierung des Betriebes ein: Anstelle des reinen Handelsunter- nehmens soll eine Eigenproduktion von wachshaltigen Boden- und Schuhpflegemitteln treten.

 

 

 

1920

"Errichtung einer Fettwarenfabrik"

"Der Fabrikant Julius Wagner, Augsburger Straße 70, dahier, beabsichtigt in seinem Anwesen eine Fettwarenfabrik zu errichten, in welcher Treibrimenfett (Adhäsionsfett), Huffett, Wagenfett, […] Maschinenfett, Lederfett, Schuhcreme, Bodenwachse, Seifenpulver und Schmierseife hergestellt werden soll." (Auszug aus: Amts-Blatt des Stadtrats Memmingen, Montag, den 8. März 1920)

Verkaufsschlager

Der große Verkaufsschlager dieser Zeit ist der "Fliegenfänger Wagner mit Stift am Band". "Aus Kaltleim und etlichen Beimischungen entsteht eine klebrige Masse. Die Papierhülsen, die den Fliegenkleber aufnehmen sollen, werden während der Wintermonate von Frauen in Heimarbeit vorbereitet. Damals ein gefragter und gut bezahlter Job." 

1919

Grundstückskauf

Julius Wagner kauft das 1.100 qm große Grundstück an der Augsburger Straße am Stadtrand von Memmingen und errichtet darauf ein Betriebsgebäude.

1912

Ansiedlung des Unternehmens in Ulm

Daten aus dem Stadtarchiv Ulm:

"Am 1.3.1912 meldet die Frau des Julius Wagner ein Stickereiwarengeschäft an. Spezialgeschäft in Schweizer Stickereien. Wohnort Löfflerstraße 2.  Ab 1.4.1912 sind Wohnung und Geschäft in Ulm, Hafenbad 25, angesiedelt. 4.4.1916 Wilhelm Gauß (dessen Frau geb. Knecht aus Metzingen) übernimmt das Stickereiwarengeschäft. Ab 1.4.1916 (Eintrag vom 7.4.1916) betreibt Julius Wagner ein Fettwarengeschäft statt des Stickereigeschäfts seiner Frau in der Karlstr. 26, Ulm. Ab 4.1.1919 werden auch Fruchtsäfte verkauft."

1907

Wie alles begann,...

Julius Wagner gründet ein Öl- und Fetthandelsgeschäft in Bissingen an der Enz.